Makarska – Kroatienurlaub September 2018

Da Knut eine Mountainbike-Tour nach Makarska mitgemacht hat, konnte er mir ein paar Tage später die Halbinsel Sv. Petar zeigen, die er bei der Tour kennengelernt hatte.

Von hier hat man einen wunderschönen Blick auf Makarska und das dahinter liegende Biokovo-Gebirge.
Makarska ist die größte Stadt der Makarska Riviera mit gut 13 TSD Einwohnern.

Wer mehr über Makarska erfahren möchte, dem empfehle ich diese liebevoll und interessant gestaltete Website.


Blick auf die Stadt und das Biokovo


Liebesschlösser ohne Ende….eigentlich müssten wir da auch eines aufhängen – so gerne wie wir an diesem schönen Fleckchen Erde sind 🙂


Statue Sv. Petar


und noch mehr Liebesschlösser

 

die Kirche Sv. Petar


Stadt und Biokovo

Leuchtturm SV. Petar von 1884

Hier beginnt die Riva, die palmengesäumte Promenade Makarskas; davon gibt es dann im nächsten Urlaub Fotos 🙂

Wanderung im Biokovo – Kroatienurlaub September 2018

Schon seit einigen Jahren, in denen wir in Kroatien – genauer gesagt: in Tucepi – Urlaub machen, träume ich davon eine geführte Wanderung im Biokovo mitzumachen.
Dieses Jahr um so mehr, da wir die Hoffnung hatten, dass Knut – nach der erfolgreichen Knie-OP im Frühjahr – auch daran teilnehmen könnte. Leider hat sich das sehr schnell als unmöglich herausgestellt, da er mit dem losen, steinigen Untergrund nicht klar kam und die Gefahr eines Sturzes vorprogrammiert war.
So entschieden wir, dass er an der Bustour durchs Biokovo teilnimmt, während ich die geführte Wanderung mitmache.

Wir hatten wieder über das Reisebüro TipExtreme gebucht, mit dem wir in einem der vorherigen Urlaube die Bustour durchs Biokovo schon einmal mitgemacht hatten, für Knut war es daher ein wenig Wiederholung. Die Teilnehmer beider Touren wurden mit Bussen zum Eingang des Naturparks Biokovo gefahren, von wo aus meine Gruppe dann mit der Wanderung begann.

Ich möchte hier nicht mit Text langweilen, weil dieser Blog vor allem eine Art Fotoalbum sein soll, aber ich verweise auf diesen Link über das Biokovo, in dem alles Interessante darüber steht.

Nun zu ein paar Fotos dieser Wanderung, alle nur mit dem Handy gemacht und daher leider nicht von bester Qualität, aber einen Eindruck von dieser herrlichen, aber auch sehr rauhen Landschaft geben sie sicherlich wieder.

Mit modernsten Bussen werden wir zum Eingang des Naturparks Biokovo gefahren und allein schon diese Fahrt ist ein Abenteuer, denn die Busfahrer müssen mit all ihrem Geschick auf den engen, kurzen Serpentien hin- und herrangieren, um die Kurven zu meistern.
Bitte mal einen Blick auf diese Internetseite werfen, dann kann man sich die wahre Schönheit dieser Gegend erst richtig vorstellen.

Thomas Mravičić – erfahrener und sympathischer Wanderführer; Mitbegründer des Reisebüros TipExtreme

Parasolpilz

Bärentraubenblätter

Merken: nie mehr ohne Stöcke und Wanderstiefel!

Zwischenstopp

Blick auf Makarska von Strbina aus

Die Berghütte Vosac war unser Ziel

 

auf diesem Foto sieht man ganz klein auf dem linken Gipfel unser Ziel: die Vosac Berhütte

 

 

Omiš – Kroatienurlaub September 2018

Ein Kroatien-Urlaub ohne mindestens 1-2mal die Stadt Omiš zu besuchen, ist inzwischen undenkbar für uns.
Dieses Jahr war uns dies  besonders wichtig, weil Knut – durch die erfolgreiche Knie-OP im Frühjahr – zum ersten Mal auch die etwas steileren Stellen von Omiš mit erkunden konnte.

Die Stadt Omiš  liegt im Süden Kroatiens an der Mündung der Cetina ins adriatische Meer und gehört zu Dalmatien. Die heute hauptsächlich vom Tourismus lebende Stadt hat etwa 15.000 Einwohner.

Festung Mirabella (Peovica)

Die Festung steht auf einem steil abfallenden Felsen, direkt am Fluss.
Damals wurden von der Festung aus das Meer überwacht, um rechtzeitig vor feindlichen Schiffen zu warnen.
Heute ist es eine wunderschöne touristische Attraktion und zieht jedes Jahr viele Besucher an.

Die Pfarrkirche des heiligen Michael (Sveti Mihovila)

Wie die Inschrift über der Tür jedem Besucher gerne mitteilt, wurde die Pfarrkirche des heiligen Michael Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut. Im 18. Jahrhundert wurde dann noch ein Kirchturm angefügt und seither vermischen sich gotische, frühbarocke und Elemente der Renaissance in dem von außen sehr schmucklosen Gebäude. Einzig die Statue des heiligen Michael neben dem Eingangstor und die Fensterrosette darüber brechen die hohen Mauern. Die Altarbilder geben Aufschluss über die Bedeutung der Kirche im Leben der Stadt, schmücken hier nicht etwa Heiligenportraits den Raum sondern Abbilder des Omiser Adels

viele schmale Gässchen laden in Omiš zum Bummeln und Essen ein

Der Fluss Cetina

In den Dinarischen Alpen beim gleichnamigen Dorf entspringt die Cetina, wird auf der Höhe von Sinj zu einem Sumpfgebiet und fließt dann, bei Omis, ins Mittelmeer. Hier, im letzten Abschnitt bilden die mitgeschwemmten Sandkörner einen schönen Strand in der Schlucht, die der Fluss über Jahrtausende in den Felsen fräste. Im Flussverlauf findet man immer wieder Wasserfälle, originell geschliffene Felsformationen, unterirdische Tunnel und noch nahezu unberührte Natur. Doch nicht nur dem ästhetische Empfinden nutzt die Cetina:  Der durch diesen Fluss gespeiste Peruca-Stausee sichert die Strom- und Wasserversorgung der ganzen Region.

was eine erfolgreiche Knie-OP doch nicht möglich macht 🙂

ganz schön viele, recht steile Treppen zur Festung Mirabella hinauf

Kirche des Heiligen Geistes und St. Rocco

inzwischen unser Lieblingslokal in Omiš: Pod Odrnom

 

Hinweis:
Hier entlang geht es zum meinem Omiš-Bericht aus 2013

 

Rostock – ist (mindestens) einen Ausflug wert

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja versprochen, dass ich auch noch Fotos vom 2. Ausflugstag zeige, der uns nach Rostock führte.

Hier nun also ein paar Eindrücke von dieser schönen Hansestadt an der Ostsee – auch hier leider keine Sonnenschein-Fotos. Ich verzichte auf weiterführende Erklärungen, ihr werdet aber durch Klick auf die unterstrichenen Bildunterschriften zu ausführlichen Informationen über die jeweiligen Fotos weitergeleitet.
Vielleicht bekommt der eine oder andere dadurch ja Lust auch bald mal Rostock einen Besuch abzustatten.

 

Stadttor Rostock
Stadttor Rostock
Ständehaus Rostock
neugotisches Ständehaus – heute Oberlandesgericht

schöne Details am Ständehaus

Steintor Rostock

Steintor Rostock

Inschrift Steintor Rostock
Inschrift Steintor Rostock
Stadtmauer mit Stadtturm
Stadtmauer mit Stadtturm
Stadtmauer mit Stadtturm
Stadtmauer mit Stadtturm

Rathaus Rostock

Rostocker Rathaus

Neuer Markt Rostock
am Neuen Markt beim Rathaus
am Neuen Markt beim Rathaus
am Neuen Markt beim Rathaus

Universität Rostock

Universität

St. Petri Kirche Rostock
St. Petri Kirche

St. Petri Kirche

St. Nicolaikirche Rostock

Nicolaikirche

nette Entdeckungen in Rostock
nette Entdeckungen
nette Kleinigkeiten in Rostock
nette Kleinigkeiten
Marienkirche Rostock
Marienkirche

Details an der Marienkirche

Ziege bei der Marienkirche
warum der Begleiter die wohl fotografiert hat? 😉
Skulptur am Warnowkai in Rostok
Skulptur am Warnowkai in Rostok

Warnemünde – auch in der kalten Jahreszeit schön

Am Wochenende wurde ich ‚entführt‘ – Anlass dafür war der Start in ein neues Lebensjahrzehnt. Diese kleine Auszeit hat sehr gut getan und so kann das neue Lebensjahr und auch das neue Lebensjahrzehnt gerne weitergehen. 🙂

Ziel der ‚Entführung‘ war erst  Warnemünde und dann Rostock. Durch Warnemünde waren wir im Sommer schon mal mit den Fahrrädern gekommen, aber Rostock war uns gänzlich neu.

Leider meinte es das Wetter dieses Wochenende nicht gut mit uns, es war bitterkalt und grau in grau. Aber wir haben uns warm eingepackt und sind am Strand und Hafen von Warnemünde spazieren gegangen. Danach ein Bad im 30 Grad warmen Meerwasserschwimmbad und ein paar Saunagänge und man war mit dem Wetter wieder versöhnt.

Ich lasse euch heute ein paar Fotos von Warnemünde hier, Rostock folgt dann im nächsten Blogbeitrag.

Leuchtturm Warnemünde mit 'Teepott'
Leuchtturm Warnemünde mit ‚Teepott‘ (klick aufs Bild für mehr Info)
Strand
Strand
eines der beiden Molenfeuer
eines der beiden Molenfeuer (klick aufs Bild für mehr Info)
reger Fährverkehr
reger Fährverkehr
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Esperanza an der Mittelmole (klick aufs Bild für mehr Info)
Fischmarkt am Hafen
Fischmarkt am Hafen
auch den Möwen war es kalt
auch den Möwen war es kalt
‚alter Strom‘ (klick aufs Bild für mehr Info)
Räucherofen auf dem Fischmarkt
Räucherofen auf dem Fischmarkt
ehemalige Fischerhäuser
ehemalige Fischerhäuser
neogotische Kirche
neogotische Kirche (klick aufs Bild für mehr Info)
Lesehalle
Lesehalle am Kurpark (klick aufs Bild für mehr Info)
Strandpromenade
Strandpromenade

Kroatien 2014 – Ausflug nach Mostar in Herzegowina

Zwei Jahre hinter einander Urlaub in Kroatien – das lässt darauf schließen, dass uns Land und Leute gut gefallen.

Ich habe noch nicht mal alle Ausflüge aus dem Kroatien Urlaub 2013 verbloggt – vor allem Montenegro steht da noch aus – aber da die Erinnerungen aus diesem Urlaub noch frischer sind und auch nur wenig Ausflüge gemacht wurden, weil es für die Jahreszeit sehr heiß war, kommen nun zuerst die Berichte aus 2014.

Ein Ausflug führte uns von Tucepi nach Mostar in Herzegowina, dem südlichen Teil von Bosnien-Herzegowina. Während des Bosnienkrieges kam es in Mostar zu Kämpfen zwischen Kroaten und Bosniaken. Dabei wurde die Stadt unter anderem durch Vertreibungen in einen kroatisch-westlichen sowie in einen bosniakisch-östlichen Teil aufgeteilt. Während des Krieges wurde das Wahrzeichen Mostars, die Brücke Stari most, bei einem mehrstündigem Beschuss durch kroatische Streitkräfte gezielt zerstört. Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurde die Brücke wieder aufgebaut und offiziell 2004 eröffnet. (Quelle: Wikipedia)

Hier nun ein paar Fotos der Altstadt von Mostar und der wieder aufgebauten Brücke Stari most über den Fluss Neretva (durch Anklicken kann man sie vergrößert ansehen). Heute bessern sich Jugendliche ihr Taschengeld auf bei den Touristen mit einem 25 Meter – Sprung von der Brücke in den eiskalten Fluss.

Wieder im Lande….

Die erste Arbeitswoche liegt schon wieder hinter mir, aber der Urlaub in Tucepi/Kroatien ist noch sehr gegenwärtig.

Schön war es wieder – Land und Leute haben wieder so gut gefallen wie beim ersten Mal. Und somit steht schon fest: Tucepi – wir kommen mit Sicherheit wieder.

Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es nur 2 Ausflüge und ansonsten viel Strand und Faulenzen, aber Fotos wird es hier im Blog in nächster Zeit noch geben.

Da wir 2 Tage für die 1750 km Autofahrt benötigen, übernachteten wir jedes Mal im Reitsamer Hof in Österreich, in der Nähe von Salzburg, und aßen dann auch abends in diesem Gasthof. Letztes Jahr entschieden wir uns dort unter anderem für die Leberknödelsuppe = ein Gedicht! Dieses Jahr freuten wir uns schon während der ganzen Fahrt darauf. 🙂

Auf der Rücktour hatte ich dann die Idee, dass man diese Leberknödel doch sicherlich beim örtlichen Metzer kaufen und einschweißen lassen kann – Volltreffer: ich hatte recht. Hier wurden wir fündig. 🙂

Die erste Portion der mitgenommenen Leberknödel gab es nun dieser Tage zu Hause und ließ gleich wieder Urlaubsfeeling aufkommen.

Wer ein gutes (originales) Rezept für selbstgemachte Leberknödel hat, mag sich gerne per Kommentar oder Mail bei mir melden und mir das Rezept zukommen lassen.

 

Rund um Fehmarn mit meinem treuen Begleiter

Fehmarn war schon lange ein Traum von mir, aber dann auch unbedingt zur Rapsblüte. Wenn die Rapsfelder in voller Blüte sind, dann ist für mich hier im Norden die schönste Jahreszeit.

So habe ich also den Brückentag zu einem verlängerten Wochenende an der Ostsee und dem Besuch von Fehmarn genutzt.

Mit dem Fahrrad über die Fehmarnsundbrücke fahren und dann Fehmarn einmal umrunden = ein lange gehegter Wunsch ging damit in Erfüllung. Mit dem Wetter hatte ich einigermaßen Glück, denn die Sonne schien den ganzen Tag, aber der Wind war leider auch gut dabei und die Temperaturen kamen kaum in den zweistelligen Bereich. Aber was solls – es gibt ja die richtige Kleidung!

mein treuer Begleiter 🙂

Blick von Großenbrode aus nach Fehmarn

gleich würde ich über diese imposante Brücke mit dem Fahrrad fahren….

so liebe ich den Norden!

ist das nicht wunderschön?! Und die Fahrradwege auf Fehmarn an den Rapsfeldern entlang = herrlich!

Fehmarnsundbrücke von Fehmarn aus

Steilküste Wulfen

Burgtiefe

Burgstaaken

U-Boot-Museum in Burg

Hafen Burgstaaken

Puttgarden Fährhafen und Damm

das ist der Norden: Raps und Windkraftanlagen

Flügger Leuchtturm an der Südwestspitze von Fehmarn

bald ist die Insel umrundet und es geht wieder über die Brücke

Hafen von Orth

Windmühle bei Lemkenhafen

Lemkenhafen – hier befindet sich auch die allseits bekannte Aalkate

Von hier aus ging es bei inzwischen starken stürmischen Böen über die Fehmarnsundbrücke zurück – dieses Mal musste ich das Fahrrad schieben, denn bei diesen Windböen konnte ich mich nicht mehr auf dem Rad halten; das war kein ganz so schöner Abschluss dieses ansonsten herrlichen Ausflugs.

Von Großenbrode gestartet, einmal um Fehmarn rum und wieder zurück nach Großenbrode waren genau 80 Fahrrad-Kilometer.

An den beiden anderen Tagen bin ich auch viel Rad gefahren, einmal in der näheren Umgebung von Großenbrode (dabei an wunderschönen Gutshöfen vorbei gekommen) und das andere Mal an der Ostseeküste längs.

Kreta: Chania

Wie wäre es bei dem kühlen und oft trüben Wetter mit sonnigen Urlaubserinnerungen? Kreta hat so viel zu bieten und da wir ja während der 14 Tage ein Auto zur Verfügung hatten, haben wir uns auch möglichst viel angesehen.

Nach meinem letzten Bericht über Knossos und Heraklion geht es heute in die Küstenstadt Chania am Kretischen Meer.

Ich lasse wieder die Fotos für sich sprechen, geschichtliche Hintergründe kann man sehr gut hier oder bei Wikipedia nachlesen.

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; katholische Kirche; Agios Frankiskos

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Kathedrale der drei Märtyrer

Kreta; Chania; Katholische Kirche des Agios Frankiskos

Kreta; Chania; katholische Kirche Kreta; Chania, katholische Kirche

Kreta; Chania; katholische Kirche; Agios Frankiskos

Auch das muss bei einem Urlaubsbummel mal sein 😉 Ach, wenn ich doch nur auf so was laufen könnte….

Danach ging es weiter zum sogenannten ‚Venezianischen Hafen‘ Chanias

Kreta; Chania; venezianischer Hafen

Kreta; Chania, venezianischer Hafen

Kreta; Chania; venezianischer Hafen

Kreta; Chania, venezianischer Hafen

Kreta; Chania; Leuchtturm

Kreta; Chania, Wellenbrecher

Kreta; Chania; weiße Pferdekutschen

Kreta; Chania, Kioutsouk-Hasan-Moshee

Ruinen der antiken Stadt Kydonia sind an verschiedenen Stellen der Altstadt von Chania ans Licht gekommen

Kreta; Chania; antike Stadt KydoniaKreta; Chania, antike Stadt Kydonia

Kreta; Chania

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Für einen Foodblogger ist der Besuch der örtlichen Markthalle natürlich obligatorisch: die städtische Markthalle ist 1911 nach dem Vorbild der Markthalle von Marseille errichtet worden

Kreta; Chania, Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Kreta; Chania; Markthalle

Zur Stärkung nach dem vielen Schauen und Laufen ging es noch in das letzte auf dem Weg liegende Lokal vor dem Parkhaus und das entpuppte sich als wahrer Volltreffer – ein so schön und bis in die kleinsten Kleinigkeiten liebevoll eingerichtetes Lokal habe ich noch selten gesehen, daher alle Fotos in voller Größe! Leider haben wir uns den Namen nicht gemerkt, um es weiterempfehlen zu können.

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Kreta; Chania;

Und dann kommt man nach diesem schönen und erlebnisreichen Tag ins Hotel und findet ein Herz aus Bettlaken vor – na, wenn das nichts hat?!
Und ja, die zwei müssen immer mit.

 

 

Kreta: Knossos und (wenig) Heraklion

Die erste Arbeitswoche nach unserem Kreta-Urlaub liegt hinter mir und bevor die Erinnerungen zu verblassen beginnen, will ich den Urlaub hier im Blog in Form von Bildern lebendig erhalten.

Als wir letztes Jahr fast um die gleiche Zeit auf Kreta waren, haben wir beschlossen, dass wir noch einmal wiederkommen und die Insel mit dem Auto erkunden wollen. Daher haben wir uns für den diesjährigen Urlaub ein kleines Auto gemietet und zwei Unterkünfte für je eine Woche gebucht – im Westen in Georgioupoli und im Osten, wie schon im letzten Jahr, Agios Nikolaos. Im Nachhinein betrachtet war das eine gute Entscheidung, denn wir haben wirklich sehr viel von der Insel gesehen.

Eine Fahrt führte uns in die Stadt Heraklion, wo wir aber vor allem den etwa 5 km südlich gelegenen Palast von Knossos besichtigen wollten.

Ich werde keine weiteren Infos dazu schreiben, die findet man hier zuhauf und besser als von mir formuliert – ich lasse die Bilder für sich sprechen, die man – wie immer – durch Anklicken vergrößern kann.

In einem Gehege neben dem Parkplatz haben wir diese Prachtexemplare gesehen:

Knossos1

Knossos2

Knossos3

Und nun zu den Fotos vom Palast von Knossos:

Knossos4

Knossos5

Knossos6

Knossos7

Knossos8

Knossos9

Knossos10

Knossos11

Knossos12

Knossos13

Knossos14

Knossos15

Knossos16

Knossos17

Knossos18

Knossos19

Knossos20

Knossos21

Knossos22

Die Eindrücke waren – wie die Bilder hoffentlich zeigen – sehr vielfältig und hätten für den Tag auch gereicht. Da wir aber ja nun schon so dicht an Heraklion waren, wollten wir uns die Stadt auch noch ein wenig ansehen.

Wir mussten wieder – wie schon desöftern – für uns feststellen, dass uns kleine, noch sehr ursprüngliche Dörfer mehr ansprechen als die großen Städte – zumal uns mit Entsetzen sehr oft aufgefallen ist, dass auf Kreta wirklich fast alles von Sprayern beschmutzt, teilweise zerstört ist. Da wird auch nicht Halt gemacht vor Kirchen, Denkmälern und….Straßen- und Hinweisschildern. Sehr schade!

Hier nun ein paar wenige Fotos von Heraklion:

 

Heraklion1

Hafen mit Festung Koules (Rocca al Mare)

 

Heraklion2

 

Heraklion3

Basilika des Agios Titos

 

 

Heraklion4

Rathaus

 

 

Herklion5

Morosini-Brunnen